Fasziendistorsionsmodell (FDM)

Ich behandle nach dem Fasziendistorsionsmodell (FDM), auch Typaldos-Methode genannt – und damit Deine Beschwerden, nicht Deine Diagnose.

Röntgenbilder oder MRT-/CT-Befunde sind deshalb zwar informativ, für meine Therapie aber selten ausschlaggebend.

Dirk Weissensel behandelt Nacken und Schulter eines Patienten nach dem Fasziendistorsionsmodell

Was ist das Fasziendistorsionsmodell?

Das Fasziendistorsionsmodell nach dem amerikanischen Arzt Dr. Stephen Typaldos beschreibt sechs spezifische Verformungen der Faszien, sogenannte Fasziendistorsionen. Nach diesem Modell können sie einzeln oder kombiniert Beschwerden des Bewegungsapparates verursachen.

So läuft die Behandlung ab

  • Anamnese und Untersuchung: Die entscheidenden Informationen kommen von Dir – wie Du Deine Beschwerden beschreibst und zeigst.
  • Befund: Daraus bestimme ich, welche Fasziendistorsionen für Deine Beschwerden verantwortlich sind. Meist liegen mehrere vor.
  • Behandlung: Ich korrigiere sie nach Prioritäten mit unterschiedlichen Handgriffen und Techniken.

Gut zu wissen: Durch die intensive Anwendung der Griffe kann es zu Behandlungsschmerz, Nachwehen und Blutergüssen kommen. Diese werden in der Regel mit jeder Therapieeinheit weniger.

Behandlung nach dem Fasziendistorsionsmodell: Korrektur des Iliosakralgelenks in Rückenlage
FDM-Behandlung am Arm einer Patientin in Rückenlage

Ich bin Mitglied der EFDMA (European Fascial Distortion Model Association). Weitere Informationen zum FDM findest Du bei FDM-Europe.

Logo EFDMA Member (European Fascial Distortion Model Association)

Preis: 30 Minuten, 65 € – mehr unter Kosten & Krankenkasse.

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